Ernährung

Gesunde Lebensmittel für unseren Körper

Auch im Fall von Vollkorngetreide stimmt das Prädikat gesundheitsfördernd nicht für eile Menschen Genn tun Geneide befindet sich da höchste Konzentration an redlichen Schutzstoffen in der Randischicht. in jenen 7eles des Koms also die in Vollkornprodukten noch enthalten sind und die wir in Weißmehl vergeblich suchen. Die sogenannten Lektine sind beim Getreide die natürlichen Abwehrstoffe, mit denen es sich vor Fraßfeinden schützt- und können bei Menschen zu Unverträglichkeiten mit Blähungen, Magenschmerzen oder Krämpfen führen. Es gibt außerdem Anhaltspunkte, dass Lektine Entzündungen im Darm hervorrufen, die Durchlässigkeit der Darmwand verstärken und dadurch das Gleichgewicht der Darmflora stören können.

MAIS, SOJA UND ERDNÜSSE

In den Randschichten sowie im Keimling von Getreidekorn findet sich die Phytinsäure. Im Verdauungstrakt des Menschen können Phytate allerdings schädliche Effekte hervorrufen. Z. B. binden sie die in der Nahrung enthaltenen Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Zink an sich und hemmen dadurch deren Aufnahme in den Blutkreislauf. Besonders hohe Konzentrationen von Phytinsäure sind in Weizen-, Gersten- und Roggenrandschichten, in Mais sowie in den Hülsenfrüchten Soja und Erdnuss nachweisbar. Je nach Bedarfslage des jeweiligen Menschen kann dieser Sachverhalt zu einer Unterversorgung mit Mineralstoffen führen.

TOMATEN

Neben verschiedenen Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen enthalten viele Nachtschattengewächse wie die Tomate, Aubergine oder Paprika, eine besonders giftige Waffe, um sich vor Schädlingen zu schützen: die Pflanzenalkaloide. Beim Menschen können sie höchst unangenehme Wirkungen wie etwa Blähungen hervorrufen. Haben Sie also eine natürliche Abneigung gegen diese Gemüsesorten, ist das eine höchst vitale Somatische Intelligenzleistung.

ROSENKOHL

Rosenkohl steckt voller sogenannter Antivitamine. Ein übermäßiger Konsum von Antivitaminen kann die Aufnahme von Vitaminen in den Stoffwechsel erschweren oder den Grad ihrer Verwer tung hemmen. Wer also gerade einen besonderen Vitaminbedarf hat, sollte dieses Gemüse nicht essen, wenn der Körper Abneigung signalisiert.

FRISCHES OBST

Obwohl Obstrohkost von praktisch allen etablierten Ernährungsverbänden als gesundheitsfördernd empfohlen wird, müssen wir im Einzelfall abwägen, ob es wirklich vorteilhaft ist. Bereits nach zwei Frischobsttagen klagen manche Menschen über einen unangenehm angegriffenen Zahnschmelz, verursacht durch die Säure in den Früchten. Manche tragen durch einen dauerhaft hohen Verzehr sogar Schädigungen ihres Zahnschmelzes davon. Dies ist ein eindeutiges Körpersignal, das den Organismus vor einem dauerhaften Zuviel an Obstrohkost bewahrt.

ÄPFEL

Nach 30-jähriger Ernährungsaufklärung ist es mittlerweile Standardwissen: Wenn Äpfel gewaschen und nicht übermäßig mit Pestiziden behandelt wurden, gilt es als gesund, sie mit Schale zu essen. Dem liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Stoffe, die die Frucht vor Umwelteinflüssen wie Wetter und Freßfeinden schützen, auch dem Menschen gut tun. Aber: Das Apfelwachs- das Fett, das die Apfelschale bildet und die Frucht vor Austrocknung und Aufweichung schützt – lagert sich bei manchen Menschen in der Leber an. Mögliche Folge: die sogenannte Apfel Fettleber. Merken Sie also, dass ein geschälter Apfel Ihnen besser bekommt, geben Sie dieser Intuition unbedingt nach.

ROTE BETE

Die meisten Pflanzen besitzen Saponine, die sie vor Bakterien und Pilzen schützen. Hohe Konzentrationen finden sich in der Roten Bete. Saponine können in hoher Konzentration die roten Blutkörperchen und die Magen und Darmschleimhaut schädigen. Diese Wirkung kann jedoch durch Erhitzung des Gemüses verhindert werden. Unsere Somatische Intelligenz reagiert aber dennoch und signalisiert Unwohlsein.

KARTOFFELN

Auch in der Schale der Kartoffel befindet sich eine besonders hohe Konzentration natürlicher Schutzstoffe, die nicht jedem Menschen bekommen. Ihr Hauptvertreter ist das Solanin, das beim Verzehr zu Übelkeit, Benommenheit und Nierenversagen führen kann. Deshalb könnte es sich bei der Abneigung gegen Kartoffel gerichte, um eine höchst vitale Somatische Intelligenzleistung handeln.

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