7 Meditationsarten für Entspannung und Achtsamkeit

Die Kunst der Achtsamkeit: Entdecken Sie sieben Meditationsstile für ein erfüllteres Leben.

In der heutigen hektischen Welt streben viele nach einem Zustand der Achtsamkeit und Entspannung, um das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Die bewährte Praxis der Meditation bietet eine Flucht vor dem täglichen Trubel und öffnet die Türen zu einer Welt der inneren Ruhe und geistigen Klarheit.

Ob Sie sich für geführte Meditationen entscheiden, mit beruhigender Musik meditieren oder die Stille bevorzugen: Die Art und Weise, wie Sie meditieren, ist eine persönliche Wahl, die auf Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben beruht.

Meditationsmethoden für den Alltag

Die Meditationstechniken sind vielfältig und reichen von Atemkontrollübungen bis hin zu Fokussierungstechniken, die das Selbstbewusstsein schärfen und den Stressabbau fördern. In der Meditation finden wir eine sanfte, aber wirkungsvolle Methode, das Hier und Jetzt zu schätzen, unsere Gedanken zu zentrieren und eine tiefere Selbstentdeckung zu erleben.

Es mag stimmen, dass Meditation historische und spirituelle Wurzeln hat, doch die zeitgenössischen Methoden legen den Fokus auf die Förderung von Entspannung und Achtsamkeit in unserem täglichen Leben.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen die sieben beliebtesten Meditationsarten vor, die speziell darauf ausgerichtet sind, inneren Frieden und ein erhöhtes Bewusstsein zu kultivieren. Wir sind überzeugt, dass Sie eine Methode finden werden, die Ihre Reise zur inneren Balance bereichert und Sie ermutigt, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um das Leben mit einer erneuerten Perspektive zu erleben.

Nachdem wir nun die Bedeutung und die vielfältigen Vorteile der Meditation erkannt haben, ist es an der Zeit, tiefer in die Materie einzutauchen.

Es gibt eine beeindruckende Palette an Meditationsstilen, die sich in ihrer Ausführung und ihrem Fokus unterscheiden, aber alle das gemeinsame Ziel verfolgen, Entspannung und Achtsamkeit zu fördern.

Von Techniken, die sich auf den Atem konzentrieren, bis hin zu solchen, die durch visuelle Bilder oder Klänge geführt werden – die Welt der Meditation ist reich und vielfältig.

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Um Ihnen zu helfen, den für Sie passenden Stil zu finden, haben wir eine kuratierte Liste der sieben beliebtesten Meditationsarten zusammengestellt. Jede von ihnen bietet ein einzigartiges Erlebnis und fördert auf unterschiedliche Weise die innere Ruhe und Achtsamkeit.

Tauchen wir also ein in die inspirierende Welt der Meditation und entdecken gemeinsam die verschiedenen Pfade zur inneren Harmonie und Gelassenheit.

Zazen

Nur sitzen! Darum geht es bei dieser Form der Meditation, die aus dem Zen-Buddhismus kommt. Klingt easy, bedarf aber höchster Konzentration!

Denn im gegenwärtigen Augenblick zu bleiben bedeutet auch, die Gedanken ziehen zu lassen. Beim Sitzen ist die Stellung des Beckens entscheidend: Es ist nach vorn geneigt, die Beine sind im Lotus oder Halblotus.

Das ermöglicht die Aufrichtung der Wirbelsäule, der tiefe und lange Atem kann frei fließen. Durch die Stille wird der Geist klar, wir lösen uns von unserem eigenen Ich und lernen, mitfühlender zu werden.

Achtsamkeitsmeditation

Anders als beim Zazen werden hier Gefühle, Empfindungen und Gedanken bewusst beobachtet. Beispielhaft für die westliche Achtsamkeitsmeditation ist das Programm MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction).

Übungen sind der Bodyscan, also das aufmerksame „Wandern“ durch den Körper, Yoga oder auch die Gehmeditation, bei der Veränderungen des Bodens, das Auftreten der Fußsohlen oder Farben der Natur bewusst wahrgenommen werden.

Osho Aktive Meditation

Stillsitzen ist gar nicht Ihr Ding? Dann könnten Ihnen die aktiven Meditationen von Osho gefallen. Sie setzen auf Bewegungen und dienen dazu, innere Verspannungen zu lösen, sich frei zu machen von dem Ballast des Alltags.

Wie? Etwa mit einer tiefen Atmung zum Start, danach wird getanzt, gesungen und gelacht – lassen Sie alles raus!

Im Kundalini, einer weiteren Form der Osho-Meditation, wird der Körper hingegen 15 Minuten lang zur passenden Musik geschüttelt. Anschließend geht es bei beiden Arten in eine ruhigere Phase über, bei der wir in uns hineinhorchen und die Stille genießen.

Klangschalenmeditation

Musik hat eine befreiende Wirkung – das haben Sie sicherlich auch schon erfahren. Und um diesen positiven Effekt von Klängen geht es bei der Klangschalenmeditation. So wird mittels Tönen und Vibrationen beispielsweise die Durchblutung stimuliert und Stress abgebaut.

Beruhigende Klänge und sanfte Schwingungen helfen dabei, in eine tiefe Entspannung zu kommen und den Tag wortwörtlich ausklingen zu lassen.

Übrigens: Richtig wird die Schale in der flachen Hand gehalten, Berührungen an den Seiten werden vermieden. Angeschlagen wird außen knapp unter dem Schalenrand.

Dann heißt es: Augen schließen – und lauschen.

Metta Meditation

Sind Sie selbst Ihr größter Kritiker? Falls ja, geben Sie vielleicht dieser Form des Meditierens eine Chance. Denn sie hat zum Ziel, sich selbst und allen anderen Lebewesen mit mehr Wohlwollen zu begegnen.

Dafür werden vier kurze Sätze, ähnlich wie Mantras, innerlich wiederholt:

  1. Möge ich glücklich sein.
  2. Möge ich gesund sein.
  3. Möge ich mich sicher und geborgen fühlen.
  4. Möge ich unbeschwert leben.

Danach werden die Aussagen auf andere übertragen, auch auf Personen, die wir nicht so gut leiden können. Die Sätze sollen zur inneren Haltung werden, um allen Menschen gütiger und entspannter zu begegnen, allen voran uns selbst.

Mantra-Meditation

Auch wenn es zu Beginn ungewohnt sein mag, ein Om oder ein Soham (ich bin) vor sich her zu murmeln, ist die Verwendung eines Mantra ideal für Einsteiger.

Mantras helfen dabei, nicht abzuschweifen und den Fokus zu bewahren. Sie können als eine Art Leitspruch fungieren, die Wünsche oder positive Glaubenssätze transportieren und manifestieren. Neben traditionellen Varianten können wir auch unsere eigene Version kreieren. Zum Beispiel: „Ich bin glücklich.“

Vipassana die Einsichtsmeditation

Diese Form ist eine der ältesten Indiens und wird auch Einsichtsmeditation genannt. Der Gedanke: Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind. Um sich selbst – ohne äußere Einflüsse – beobachten zu können, wird im Rahmen eines speziellen Kurses 10 Tage lang geschwiegen und Verzicht geübt. Das ist intensiv, hat aber zum Ziel, Leid verursachende Angewohnheiten abzulegen.

Räucherstäbchen als Hilfsmittel

Räucherstäbchen gehören dazu? Das ist natürlich kein Muss. Düfte können aber dazu beitragen, eine schön entspannte Atmosphäre im Raum zu kreieren

Reine Übungssache

Um die Meditationspraxis zu festigen, sollte regelmäßig meditiert werden. Nehmen Sie sich täglich ein paar Minuten Zeit dafür!

In Balance bleiben

Kurz mal innehalten und zu sich kommen! Tipp für alle, die auf einem Bein ein bisschen kippeln: genug Wasser trinken

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Marina Christophhttps://beautymadel.de
Auf Beautymadel möchte ich mich als Mutter und Hausfrau verwirklichen. Ich betreibe Beautymadel seit 2021 und schreibe Beiträge zum Themen wie Gesundheit, Ernährung, Beauty, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden.

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