6 Lifehacks die den Strandurlaub noch angenehmer machen

Wir zeigen sechs Hacks für einen entspannten Strandurlaub am Meer.

Ich will keine Kühlbox schleppen – wie bleiben Getränke trotzdem kalt?

Handlicher und leichter als eine Kühlbox mit Akkus: Getränke in PET-Flaschen füllen (Glas könnte zerplatzen), ins Gefrierfach legen und dann in gefrorenem Zustand in einer Kunststofftasche mit an den Strand nehmen.

Aber bitte Vorsicht bei Sprudel oder Limonade: Nach der Einfrier- und Auftauprozedur entweicht beim ersten Öffnen jede Menge Kohlensäure. Auch Quetschies machen sich prima als Kühlelemente – und als erfrischender Snack am Meer.

Wie bekommt mein Sonnenschirm sicheren Halt am Strand?

Die Schirmstange in kreisenden Bewegungen in den Sand drehen – je tiefer, umso sicherer der Stand. Noch stabiler wird das Ganze, wenn man den Schirm in Windrichtung neigt und um den Fuß nassen Sand matsch anhäuft.

Zu aufwendig? Dann sind Kunststoff-Sonnenschirmhülsen zum Eindrehen in den Boden eine gute Wahl.

Ständig weht Sand aufs Handtuch. Was nun?

Nehmen Sie statt eines Strandtuchs oder einer Decke lieber ein Spannbettlaken mit: Laken mit der Innenseite nach oben auf den Sand legen und größere Gegenstände wie Strandtasche, Getränke oder Schuhe unter den Gummizug in alle vier Ecken legen.

So entstehen vier Wände, die den Sand daran hindern, auf Ihre Liegewiese zu fliegen. Super bei sandigen Füßen: einen Eimer mit Wasser neben das Handtuch stellen und die Füße vor Betreten kurz darin baden.

Wohin mit den Wertsachen beim Baden?

Am besten in eine, aufgepasst: unbenutzte Windel! Wer kommt schon auf die Idee, ausgerechnet eine Windel zu öffnen und darin nach Wertsachen zu suchen?

Alternative für alle ohne Kinder: eine leere und saubere Sonnencreme flasche (Deckel abnehmen, Geld rein, Deckel aufsetzen) oder eine wasserdichte Hüfttasche (z. B. von Kupbox, 2er-Pack um 14 Euro).

Wie kann ich mein Handy vor Sand und Spritzwasser schützen?

Ganz einfach: das Smartphone in einen Zipper-Beutel stecken. Die Plastikhülle bewahrt das gute Stück vor Sand- und Sonnencreme-Tapsern und ist gleichzeitig so dünn, dass man das Touch-Display problemlos bedienen kann. Selbst Fotos beim Badegang sind möglich. Wer unter Wasser fotografieren möchte, sollte aber lieber in eine spezielle Handy-Hülle investieren.

Wie kriege ich den Sand vom Körper?

Super gegen hartnäckigen Sand an Armen und Beinen: Babypuder einfach eine feine Schicht auf streuen, abreiben und die Haut ist sandfrei. Für die Füße einen Handfeger mit weichen Borsten ins Auto legen. Vor dem Einsteigen kurz abbürsten – fertig. Nasses Sandspielzeug am besten in einem Wäschenetz aufbewahren, so kann es auf dem Weg zum Auto oder zur Wohnung trocknen. Anschlie Bend einfach kräftig ausschütteln.

Lesen Sie, wie Sie im Sommerurlaub gesund bleiben. Eine schöne Übersicht über weitere Lifehacks für den Strand:

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